Top 7 der heftigsten Meltdowns beim Golf

Top 7 der heftigsten Meltdowns beim Golf

Sport, und insbesondere Profisport, ist ein wahres Phänomen: Einzigartige Siege, Erfolge und Comebacks gegen jede denkbare Wahrscheinlichkeit begeistern die Fans weltweit, ganz gleich, ob beim Tennis, Fußball oder eben auch Golf.

Aber die Medaille hat auch immer eine Kehrseite und vor dieser ist kein Sportler gefeilt, nicht einmal die besten Profis. Dabei geht es oftmals um diejenigen Niederlagen im schlimmsten Moment, die zu Herzschmerz, zu Bedauern und sogar zu Frust sowie unerwarteten Ausrastern auf dem Spielfeld führen können. Solche Fälle kennt man natürlich auch vom Golf.


Unfassbare Golf-Meltdowns und die schlimmsten Fehlschläge beim Golf



Die Open Championship 2012 war ein gutes Beispiel für einen der größten Golf-Meltdowns, wie solche Niederlagen im Englischen auch genannt werden, beim Golf. Damals beendete der Australier Adam Scott jedes der letzten vier Löcher mit einem Bogey, also ohne einzulochen. Damit verpasste er seinen ersten Erfolg bei einem Major-Turnier und musste den heiß begehrten Titel Ernie Els überlassen.

Zum Gedenken an diesen tragischen Fehlschlag beim Profi-Golf, und die so vieler anderer guter Spieler, werfen wir einen Blick auf die folgenden Top 7 der denkwürdigsten und schlimmsten Fehlschläge in der Golfgeschichte. Gemeint sind überraschende Niederlagen im letzten, meist entscheidenden Moment, die in die Golf-Historie eingegangen sind.


7. Sergio Garcia I 2019 Saudi International



Bereits als Amateur war Sergio Garcia, auch genannt El Niño, ein begnadeter Golfspieler. Seit seinem Wechsel ins Profilager 1999 gewann er viele bedeutende Turniere, darunter auch ein Major 2017. In die Geschichte der krassen Ausraster auf dem Golfplatz ging der Spanier beim Saudi International im Jahr 2019 ein, als er für sein Fehlverhalten sogar disqualifiziert wurde. Grund dafür war, dass er aus Wut ganze fünf Greens im Royal Greens Golf and Country Club mit seinem Putter beschädigte. Es war das erste Major Turnier Saudi-Arabiens in der Geschichte des Golfs und bleibt durch diesen Vorfall wahrscheinlich vielen nicht in bester Erinnerung.



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6. Phil Mickelson | 2006 US Open

Dem vierfachen Major-Turnier Sieger Phil Mickelson fehlte nur ein Par am letzten Loch, um sich den Titel der US Open ein weiteres Mal zu sichern. Nachdem er seinen Abschlag zu weit nach links gemacht hatte, versuchte er die Situation mit einem Angriff auf das Grün zu retten.

Das ging allerdings gründlich daneben, denn der zweite Schlag des bekannten und talentierten Golfers traf einen Baum. Mit einem Doppel-Bogey verpasste er später sogar noch das Stechen, aus dem letztendlich Geoff Ogilvy überraschend als Sieger hervorging.

Insgesamt wurde Mickelson sechsmal Zweiter bei den US Open. Bei der Open Championship war dies sogar nur ein einziges Mal der Fall. Alle anderen Spiele beendete er als Sieger.


5. Thomas Bjorn | 2003 Open Championship

Thomas Bjorn ist der erfolgreichste Golfer Dänemarks. Insgesamt konnte er 13 Titel auf der European Tour gewinnen. Unglücklicherweise wird seine beeindruckende Karriere durch einen sportlichen Einbruch bei der Open Championship 2003 definiert.

Nachdem er noch drei Löcher vor Schluss bereits mit zwei Schlägen in Führung lag, brauchte er drei Versuche, um aus einem Bunker an der 16 herauszukommen. Das führte zu einem Doppel-Bogey. Auch beim nächsten Loch, dem vorletzten, verlor Bjorn einen weiteren Schlag, was den erwarteten Sieg dieses Turniers gänzlich zunichtemachte. Als Erinnerung an diese Niederlage blieb ihm die zweifelhafte Ehre, dass der Ort seines Untergangs nach ihm benannt wurde: Bjørn's Bunker.


4. Rory McIlroy | 2011 Masters

Rory McIlroys Kapitulation kam im Gegensatz zu denen der anderen hier genannten Profi-Golfer eher spät. Nachdem er drei Tage lang fehlerfreies Golf gespielt hatte und beim Masters im Jahr 2011 mit vier Schlägen schon in Führung lag, brach die Form des Nordiren am letzten Tag entscheidend ein.

Er machte einen Triple-Bogey und einen Doppel-Bogey und war dadurch auf dem besten Weg zu einer Über Par 80 Runde. Zum Glück nahm sich der 26-Jährige diese Niederlage nicht zu sehr zu Herzen, sondern ging gestärkt aus ihr in die späteren Meisterschaften. Und das mit Erfolg: Neben vier Major-Turnier Siegen sicherte er sich außerdem einen lukrativen Werbevertrag mit der Firma Nike.


3. Greg Norman | 1996 Masters

Eine weitere schlimme Masters-Pleite: Bei der Austragung des Finaltags eines Masters Turniers im Jahr 1996 traf es den Australier Greg Norman. In der letzten Runde brach seine zuvor brillante Form ein und er verlor seinen tollen Vorsprung von sechs Schlägen. Sehr zum Vorteil des Briten Nick Faldo, der davon profitierte und sein sechstes und damit letztes Major-Turnier der Karriere gewann.

Es muss aber auch erwähnt werden, dass Faldos brillante 67er-Runde genauso zu diesem besonderen Sieg beitrug wie die harte Niederlage von Greg Norman. Leider erinnert man sich aus den falschen Gründen an dieses Major Turnier, denn die 78er-Runde des Australiers machten ein Doppel-Bogey und ein katastrophalen Hooked-Tee-Shot ins Wasser an der 16 zunichte.


2. Arnold Palmer | 1966 US Open

Arnold Palmer ist in Fachkreisen als eine der Legenden des Golfsports bekannt. Als Teil der "großen Drei", zusammen mit Jack Nicklaus und Gary Player, gewann Palmer sieben Majors in seiner sportlichen Karriere und brachte den Golf-Sport auf ein neues Level der Popularität. Was unter anderem an seiner bescheidenen Einstellung und seiner Herkunft aus der Arbeiterklasse lag.

Leider ist das Positive, was er bewirkte, aber nicht alles, wofür man sich an ihn erinnern wird. Auch er ist für einen einschneidenden Zusammenbruch seiner Leistung in die Golfgeschichte eingegangen: Am letzten Tag der US Open 1966. Fast schon fassungslos mussten die Zuschauer mit ansehen, wie Palmer auf den letzten neun Löchern einen Vorsprung von sieben Schlägen einbüßte. Am nächsten Tag verlor er zudem in einem einseitigen 18-Loch-Playoff mit vier Schlägen gegen seinen Kontrahenten Billy Casper.


1. Jean Van de Velde | 1999 Open Championship

Vielen von Ihnen wird aber vor allem ein Name bekannt sein, an den man sofort denken muss, wenn man über die größten Pleiten, Meltdowns und die schlimmsten Fehlschläge beim Golf spricht. Die Rede ist von dem Franzosen Jean Van de Velde bei der Open Championship im Jahr 1999.

Mit einem Vorsprung von drei Schlägen beim letzten Loch dominierte er das begehrte Major und schien bereits als sicherer Sieger dieses Turniers. Doch irgendwie schaffte Van de Velde es doch noch, durch verpatzte Schläge und Fehlentscheidungen den Vorsprung am letzten Loch komplett einzubüßen. In den vorherigen Runden gelang ihm am gleichen Loch jeweils ein Birdie, am Finaltag wurde daraus dank einer Kombination aus Rough, dem berüchtigten Burn und schließlich einem Bunker, ein fatales Triple-Bogey.

Mit viel Glück rettete Van de Velde sich noch in ein 4-Loch-Stechen mit dem Amerikaner Justin Leonard und dem Schotten Paul Lawrie, aus dem am Ende Lawrie als Sieger hervorging. Durch die trotz allem lockere Akzeptanz dieser Niederlage wurde Van de Velde zum Helden und Vorbild vieler Amateurgolfer.

Aber nicht nur das, seine Geschichte wurde sogar durch die Thematisierung in einer Doku-Serie von Netflix populär. Einen besonders bitteren Beigeschmack hatte die Geschichte vor allem, weil der häufig gehörte Satz des Kommentators während des Turniers "Sie können anfangen, seinen Namen in die Trophäe zu ritzen", viel zu wörtlich genommen wurde und scheinbar ein schlechtes Omen war. Der Graveur musste Van de Veldes Namen durchkratzen, weil dieser tatsächlich vorzeitig eingraviert worden war, als er mit großem Vorsprung das letzte Loch des Turniers erreicht hatte.


Fazit zu den schlimmsten Fehlschlägen beim Golf

Golf-Profi Gene Litter hatte mit seiner Aussage wohl in den Augen vieler Recht: Zitat.
"Golf ist nicht das Spiel großartiger Schläge. Es ist das Spiel der genauesten Fehlschläge. Wer die kleinsten Fehler macht, gewinnt."

Wie Sie sehen, geschieht es fast jedem Teilnehmer, gerade bei großen Golf-Turnieren wie den US Masters, ab und an, dass er im denkbar schlechtesten Moment versagt und einen kleinen oder auch größeren Zusammenbruch erleidet, und das vor den Augen unzähliger Fans und Mitstreiter.

Wenn Ihnen unsere Reise in Golf-Geschichte mit den 7 größten Fehlschlägen beim Choke Golf und den krassesten Meltdowns der Golf-Pros, wie es im Englischen so schön heißt, gefallen hat, dann sehen Sie sich auch bei unseren besten Sportwetten-Anbietern um!


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