Wie viel kostet die Teilnahme an der Tour de France?

Wie viel kostet die Teilnahme an der Tour de France?

Mit der Tour de France geht jede Menge Prestige und Ruhm einher. Das größte Etappenradrennen der Welt hat eine lange Tradition, ist das wichtigste Ereignis im europäischen Radsport und seine Fahrer sind allerseits bekannt. Allein am Straßenrand verfolgten im Jahr 2019 zwischen 10 und 12 Millionen Zuschauer das Rennen und jubelten ihren Helden auf den Rädern zu. Über 35,4 Millionen Zuschauer fieberten allein in Frankreich am Fernseher mit.

Legenden wie Lance Armstrong und Jan Ullrich werden in einem Atemzug mit der groĂźen Schleife genannt. Riesige Unternehmen zahlen den Teams viel Geld, um sie zu unterstĂĽtzen. Und doch ist die Tour de France fĂĽr viele Teilnehmer nicht ganz so lukrativ, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Zwar bekommen die Teams Geld für die Teilnahme am Rennen und für einen Sieg natürlich ein Preisgeld. Abgesehen davon sind die Mannschaften allerdings selbst dafür verantwortlich, genügend Finanzen für Gehälter, Equipment, Verpflegung, Reisekosten und mehr aufzubringen. Und diese Kosten haben es in sich.

Wie viel kostet ein Team also die Teilnahme an der Tour de France? Wie teuer sind die Profi-Rennräder 2020? Was benötigen die Rennprofis Deutschlands und der Welt an Ausrüstung und Verpflegung?

Eins sei vorweg erwähnt: Nicht alle teilnehmenden Teams der Tour de France legen ihre Finanzen offen. Wir versuchen dennoch, uns in diesem Artikel den Einnahmen und Ausgaben der Mannschaften anzunähern.

Ein Rennprofi ist so gut wie seine AusrĂĽstung

Sicher und vor allem leicht muss das Equipment sein, damit ein Fahrer der Tour de France eine Strecke möglichst schnell zurücklegen kann. Dazu gehören nicht nur aerodynamische Fahrräder und Helme, sondern auch die passenden Trikots, Radlerhosen, Sonnenbrillen, Handschuhe und Schuhe, und zwar für Etappen verschiedener Höhen und Temperaturen.

Welche Vorteile eine spezielle AusrĂĽstung haben kann und wie viel sie kosten kann, listen wir hier fĂĽr Sie mit Beispielen der top Tour-de-France-Teams 2020 auf:

  • Fahrrad: Das Wichtigste ist bei der Tour de France natĂĽrlich das Fahrrad. Es muss möglichst leicht und aerodynamisch sein, um seinem Fahrer einen Vorteil zu verschaffen. Das Team Bora-Hansgrohe wird momentan von Hersteller Specialized unterstĂĽtzt. Spitzenfahrer Peter Sagan fährt ein Aero-Rad fĂĽr 12.500-Dollar (10.499 Euro).
  • Trikot: Spezielle Trikots sind an wichtigen Stellen aufgeraut, damit die Luft erst später verwirbelt als bei normaler Kleidung – dies wĂĽrde die Fahrer nämlich bremsen. Das niederländische Team Jumbo-Visma verlängerte erst kĂĽrzlich seinen Vertrag mit dem Sponsor AGU, der dem Team das angeblich schnellste Trikot fĂĽr ein Zeitersparnis von 1,3% bietet. Es kostet 59,99 Euro.
  • Helme: Auch bei Helmen gibt es verschiedene Versionen fĂĽr Radprofis. Aerodynamische Helme haben eine Tropfenform. Das Team CCC nutzt Helme des Herstellers Giant, dessen Spitzenmodell Rev Pro Mips neu 199,99 Euro kostet.
  • Radbrillen: Ein groĂźes Sichtfeld und Schutz vor der Sonne sind bei der Tour de France wichtig. Die Marke 100% sponsort 2020 das spanische Team Moviestar. Die Preise fĂĽr das Modell „Racetrap“ reichen von 139,00 bis 199,00 Euro.
  • Schuhe: Auch Radschuhe mĂĽssen leicht sein und einen guten Griff haben. Die Sohle besteht aus Carbon und ist so gestaltet, dass sie ins Pedal einrastet. Das EF Pro Cycling Team verwendet 2020 Schuhe der Marke Rapha. Das Modell Pro Team Shoes ist fĂĽr 315,00 Euro erhältlich.

Pro Fahrer belaufen sich die Kosten für die individuelle Ausrüstung auf etwa 22.500 Euro – allein für das technische Equipment und die Kleidung. Natürlich braucht jeder Fahrer auch eine angemessene Verpflegung, Medikamente, Sonnencreme und vieles mehr.

Teamwork ist alles bei der Tour

Was wäre ein Fahrer ohne sein Team? Bei der Tour de France hängt alles von den KollegInnen ab. Wer 23 Tage lang ein Rennen über insgesamt mehr als 3.300 km fährt, braucht nicht nur taktische Unterstützung, sondern auch mechanische Reparaturen, Ersatzteile und Verpflegung.

Die Experten für die Etappe sind während des Fahrens auf die sogenannten Domestiques oder Wasserträger angewiesen. Diese Rennprofis fahren beispielsweise vor dem Kollegen, um ihn vor Wind zu schützen und ihm Getränke aus den begleitenden Autos zu reichen. Je nach Strecke können diese zugewiesenen Rollen sich zwischen den Fahrern ändern. Das entscheiden die Teamleiter.

Denn hinter den 22 teilnehmenden Teams mit insgesamt 176 Fahrern stehen groĂźe Teams von insgesamt 450 Personen (im Jahr 2019). Pro Mannschaft sind das mindestens 17 MitarbeiterInnen, darunter zwei Sportliche LeiterInnen, mehrere SoigneurInnen (MassagetherapeutInnen, die auch andere Aufgaben ĂĽbernehmen) und MechanikerInnen. Das Team Ag2r La Mondiale beispielsweise bestand dem Kostenplan nach im Jahr 2018 aus 65 MitarbeiterInnen.

Ein Team-LKW kostet nach Schätzungen des Manager Magazins ca. 170.000 Euro. Diese werden allerdings nicht jedes Jahr benötigt, denn sie können längerfristig genutzt werden. Das Team Groupama-FDJ verkaufte 2018 einen Tourbus für 523.000 Euro – ein Neuwagen würde natürlich weitaus mehr kosten. Dieser Preis ist vor allem abhängig vom Budget jedes Teams. Dazu gleich mehr.

Ein „Starbar“ Energieriegel von NamedSports (die Marke, die die Ernährung des Sunweb Teams 2020 sponsort) kostet pro Stück 3,00 Euro – das ergibt also Kosten von knapp 3.000 Euro allein für Energieriegel pro Team und Jahr.

Wir haben nun einen groben Überblick über die Kosten jedes Teams. Aber wie finanzieren die Teams die Tour de France und weitere Rennen der UCI World’s Tour?

Einnahmen bei der Tour de France: Sponsoren, Preisgeld, Verkauf

Anders als beim Fußball haben die Teams der Tour de France und im Radsport allgemein kein Stadion oder Velodrom, für das sie bei Rennen Eintritt verlangen könnten. Die Preisgelder werden in der Regel gleichmäßig als Gehalt auf die einzelnen Teammitglieder aufgeteilt.

Im letzten Jahr haben diese Teams beispielsweise folgende Geldbeträge mit dem Sieg im Rennen erwirtschaftet:

PlatzTeamPreisgeld
1Sky779.200€
2Jumbo-Visma203.400€
3Deceuninck – Quick-Step189.940€
4Bora-Hansgrohe159.050€
5Lotto-Soudal134.760€
6Movistar132.470€

Die Millionenausgaben, welche die Teilnahme an der Tour de France fordern, werden hiervon also nicht abgedeckt. Deshalb haben alle Teams in der Regel Sponsoren.

Sponsoren

Sponsorengelder decken durchschnittlich etwa 70% der Ausgaben einer Mannschaft bei der Tour de France ab. Weitere finanzielle UnterstĂĽtzung erhalten die Teams normalerweise durch:

  • Spenden: Privatleute und Organisationen können die Schirmherrschaft ĂĽber ein Team ĂĽbernehmen und so auch von dem Ansehen profitieren, das sie in Verbindung mit den Rennen bekommen.
  • Institutionelle UnterstĂĽtzung: Staatliche, regionale oder lokale Behörden können Teams finanziell unterstĂĽtzen. Die Summen fallen meistens geringer aus als diejenigen von Unternehmen. Das Astana Pro Team wird beispielsweise vom Staat Kasachstan finanziert.
  • Private Investoren: Die nachhaltigste Art der Finanzierung fĂĽr die Teams der Tour de France sind Unternehmen mit Marketing-Strategien, durch die langfristige Einnahmen generiert werden. Manchmal stehen hinter den Firmen auch leidenschaftliche Fans. Der Schweizer EigentĂĽmer von BMC, Andy Rihs, finanzierte bis zu seinem Tod 2018 beispielsweise das heutige polnische Team CCC.

Dafür, dass sie die Teams finanziell oder mit Fahrrädern und Schutzkleidung unterstützen, bekommen die Sponsoren natürlich auch etwas im Gegenzug: Und zwar Werbung in Form des Teamnamens, ihres Logos auf der Kleidung der Rennprofis oder durch die Bereitstellung ihrer Produkte für ein Team.

Die Teilnahme an der Tour de France bietet den Unternehmen eine exzellente Werbefläche, denn sie haben ein riesiges Publikum und ihren Auftritt – anders als beispielsweise im Fußball – nicht in der Werbepause, sondern während des kompletten Rennens. Dadurch, dass beispielsweise der Radhersteller Trek 1997 den Radrennfahrer Lance Armstrong unter Vertrag nahm, steigerten sich seine Verkaufszahlen enorm.

Werbung hat eine lange Tradition bei der Tour de France, denn schon bei den ersten Radrennen im 19. Jahrhundert bezahlten Sponsoren in Frankreich die Fahrer, um ihre Produkte vorzuführen. Auch Zeitungen, die darüber berichteten, steigerten wegen des hohen öffentlichen Interesses am Radsport ihre Auflagen und nahmen mehr Geld durch Werbeanzeigen ein.

Es gibt allerdings ein Problem mit den Sponsoren: Top-Teams mit großzügigen Geldgebern können die besten Fahrer einkaufen und sich die beste Ausrüstung leisten. Dies hat zur Folge, dass die Teams im finanziellen Mittelfeld auch einen Ruf als „mittelklassig“ bekommen und es schwerer für sie wird, Sponsoren zu finden, weil in den Medien nämlich nicht so viel über sie berichtet wird wie über die Teams mit großen Budgets.

Dies sind die Teams mit den größten Sponsorengeldern (ohne andere Einnahmen) 2019:

Merchandise und Verkäufe der Tour de France Teams

Einen vergleichsweise kleinen Anteil der Einnahmen können die Mannschaften mit dem Verkauf von Merchandise einholen: Für Socken, Shirts oder Mützen mit dem Teamlogo fließt Geld in Form einer Lizenzgebühr in die Kassen der Rennprofis.

Zudem werden nach der Tour oftmals die Fahrräder der Spitzensportler und manchmal auch die Fahrzeuge des Teams verkauft. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn ein Vertrag mit einem Sponsor ausgelaufen ist und die gesponserten Profi-Rennräder nicht mehr vom Team genutzt werden können.

Einnahmen und Ausgaben am Beispiel einiger Rennställe

Jedes Team hat also unterschiedliche Geldgeber, andere Kosten und demzufolge auch verschieden hohe Budgets. Da die Haushaltspläne pro Jahr und nicht pro Rennen berechnet werden, ist es schwierig, zu sagen, wie viel Geld jedes Team allein in die Tour de France investiert. Das Tour Magazin geht aber davon aus, dass dieses Event bis zu 70% des Einkommens aller Rennställe ausmachen.

In den letzten Jahren sind die Haushaltsgelder für einige Teams stark angestiegen. Für das Team Ag2r La Mondiale verzeichnet der Blog The Inner Ring (INRNG) ein Wachstum um 9,4% von 2011 bis 2018. In demselben Zeitraum hat sich das Budget von Team Sky, heute Ineos, von 16.880.000 £ (ca. 20,26 Millionen Euro) zu 38.016 £ (ca. 42,2 Millionen Euro) mehr als verdoppelt. Das Team Sky hat bisher einen viel größeren Medienwert für Sponsoren und Partner als jedes andere Team der Tour de France.

Die Zahlen für das Jahr 2019 sind noch nicht bekannt, da es auch nach Jahresabschluss noch eine Weile dauert, bis die Kostenpläne der Teams vervollständigt sind. Außerdem legen nicht alle Mannschaften ihre Finanzen offen. Für das Team Ineos wird das Budget 2020 von Experten auf etwa 40 Millionen Euro geschätzt.

INRNG liegen die Haushaltspläne der Mannschaften Ag2r La Mondiale und Groupama-FDJ aus dem Jahr 2018 vor. Mit einem Budget von 17.608.614 Euro und Ausgaben von 18.137.969 Euro machte Ag2r La Mondiale interessanterweise sogar Verluste in Höhe von 529.355 Euro. Auch Groupama-FDJ überstieg sein Buget von 18.736.561 Euro mit Ausgaben von 19.081.358 Euro. Die Verluste sollen über mehrere Jahre hinweg ausgeglichen werden.

Unsere Grafik zeigt anhand dieser beiden Teams, wie hoch die Einnahmen und Ausgaben eines Tour-de-France-Teams sind:

Groupama-FDJ: Wichtige Zahlen

Zu den wichtigsten Einnahmequellen des Teams Groupama-FDJ, das von einer französischen Versicherungsgesellschaft und der Französischen Nationallotterie gesponsort wird, gehörten 2018 laut INRNG:

  • Gelder von Hauptsponsoren: 14,8 Millionen Euro
  • Gelder anderer Sponsoren: Fahrradmarke Laparierre (1,3 Millionen Euro) und Helmhersteller Bell Sports (230.000$, entsprach damals ca. 201.754 Euro)
  • Dienstleistungsprovision: 16.434 Euro
  • Gewinne aus Rennen: 649.000 Euro
  • Preisgelder: 293.000 Euro
  • LizenzgebĂĽhren aus dem Merchandise: 512.000 Euro
  • Fahrradverkauf: 181.000 Euro

Bei den Ausgaben fällt auf, dass die Gehälter 13,7 Millionen Euro ausmachen. Das sind ca. 77,8% des Budgets. Zudem gibt es Gebühren und Kautionen, die unter anderem für die UCI World’s Tour Lizenz and den Weltradsportverband, Treibstoffunternehmen und die Bank gezahlt werden.

FĂĽr die Jahre 2019 und 2020 rechnet das Team hiernach auĂźerdem mit einem Budget von je 16,4 Millionen Euro.

Agr2 La Mondiale

Im Haushaltsplan von Ag2r La Mondiale stechen zwei Dinge hervor: In Frankreich sind die Lohnsteuern höher als in anderen Ländern, deswegen gehen neben den 9.150.130 Euro an Gehältern zusätzlich 2.927.855 Euro an Steuern an den Staat.

Zum anderen gibt es zwei spezielle Ereignisse: Der Sponsorenvertrag mit Factor endete, weil der Sponsor das Teambudget nicht mehr zahlen konnte. Der Sponsor versprach seinem Team 2,5 Millionen Euro, letztendlich wurden aber nur 700.000 Euro verbucht. Die Autoren vermuten, dass infolge dessen Ag2r La Mondiale zu Merckx and Ridley wechselte.

Zusätzlich wird aufgeführt, dass man sich in einem Gerichtsverfahren mit einem ehemaligen Fahrer auf einen Ausgleich von 258.000 Euro zugunsten des Teams geeinigt hatte, jedoch nur 100.000 Euro auf dem Teamkonto gelandet sind.

Vollständig sind die Angaben, welche die Teams öffentlich machen, zwar nicht, aber sie geben einen guten Überblick darüber, was sie bei der Finanzplanung beachten müssen.

Ungewissheit fĂĽr die Gelder bei der Tour de France 2020

Neben den Gehältern, den Fahrzeugen und der Ausrüstung steckt also noch viel mehr an (unerwarteten) Kosten und viel Verwaltungsaufwand hinter der Teilnahme an der Tour de France. Zudem rechnen die Teams pro Kalenderjahr ab, was bedeutet, dass bei der Haushaltsplanung nicht nur die Finanzen für die Tour de France eingerechnet werden, sondern auch für die anderen großen Radsport-Veranstaltungen wie der Giro d’Italia oder die Vuelta de España.

Jedes Team muss der UCI, dem Weltradsportverband, zwar einen Kostenplan vorlegen, aber fĂĽr die Ă–ffentlichkeit bleiben viele Zahlen leider im Dunkeln.

Im Jahr 2020 hat die Coronakrise zudem auch erste Auswirkungen auf den Radsport: Rennprofi Simon Geschke teilte der Frankfurter Rundschau mit, dass der Hauptsponsor CCC seines Teams Gehaltskürzungen und Entlassungen veranlasst habe. Damit sichere sich das Modeunternehmen die Existenz des Radrennteams trotz geschlossener Geschäfte.

Auch die Sponsoren anderer Teams wurden von der Krise getroffen. Welche Auswirkungen das auf die Tour und den Haushaltsplan der Teams hat, wird sich vermutlich im nächsten Jahr zeigen.

Festzuhalten ist aber: Die Top-Teams der Tour de France brauchen ein Budget von 20 bis 30 Millionen Euro pro Jahr, um die besten Fahrer einzustellen und sich das ideale Equipment auf dem Markt leisten zu können. Dieses sichern sie sich in der Regel durch großzügige Sponsoren, die wiederum von dem erhöhten Verkauf ihrer Produkte durch die Werbewirkung profitieren.

Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Teams mit geringeren Budgets mittelklassig sind: Sie bieten den Sponsoren nur weniger Werbefläche, wodurch sich eine Investition in diese Teams nicht für alle Unternehmer lohnt.

FAQs


Der Sieger aus dem letzten Jahr, Egan Bernal vom Team Ineos, gilt als Top-Favorit und könnte auch die Tour de France 2020 gewinnen. Eine gute Einschätzung für den Erfolg eines Fahrers geben Wettquoten an. Die Quoten bei den Buchmachern stehen momentan 3.50 für Bernal. Das bedeutet, dass jemand, der 10 Euro auf seinen Sieg wettet, mit einem Gewinn von 35,0 Euro (inklusive Einsatz) hervorgeht. Je höher die Quoten, desto unwahrscheinlicher erscheint den Wettanbietern der Sieg der Rennprofis.

Alle Favoriten fĂĽr das gelbe Trikot, das der schnellste Gesamtsieger bekommt, sind beim Online-Buchmacher 888 momentan (Stand 09.07.2020):

  1. Egan Bernal: 3.50
  2. Chris Froome: 5.50
  3. Primoz Roglic: 6.00
  4. Thibaut Pinot: 9.00
  5. Geraint Thomas: 10.00

Die Favoriten auf den Gesamtsieger der Tour de France 2020 gehören den Teams Ineos und Jumbo-Visma, Groupama-FDJ an. Weitere Top-Teams sind die noch aktiven Siegerteams der letzten 10 Jahre bei der Tour de France:

  • Moviestar aus Spanien (4 Siege)
  • Team Sky (jetzt Ineos) aus GroĂźbritannien
  • Ag2r La Mondiale aus Frankreich
  • Saxo-Trinkoff aus Dänemark (jetzt Tinkoff unter russischer Lizenz)
  • RadioShack-Nissan (jetzt Trek-Segafredo) aus Luxemburg
  • Garmin-CevĂ©lo (jetzt EF Pro Cycling) aus den USA

Die Tour de France startet in diesem Jahr am 29. August und endet am 20. September. Wegen der Coronakrise war zunächst unklar, ob die Veranstaltung für die Sportler und die ZuschauerInnen sicher wäre. Statt die Tour wie sonst im Juli auszurichten, wurde sie jetzt um zwei Monate verschoben. Welche Sicherheitsregeln dann gelten, bleibt noch abzuwarten.

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