Tennis-Sportwetten

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Spiel, Satz und Sieg: Damit auch Sie bei Ihren Tennis-Online-Wetten den Centre Court als Gewinner verlassen können, werden Sie um die eine oder andere strategische und taktische Finesse beim erfolgreichen Analysieren des „weißen Sports“ nicht herumkommen.

Deshalb haben wir hier einige Tipps für Tennis-Sportwetten und die besten Buchmacher mit Tennis-Wettbonus für Sie zusammengestellt. Dabei ist es zunächst egal, ob Sie Vorab- oder Live-Wetten, Damen- oder Herrentennis vorziehen. Mit Wissen zu Tennis, Sportlern und Wettquoten sind „Fehler“ im Markt zu gegebener Zeit aufspürbar und folgerichtig Value Bets zu finden.

Empfohlene Wettanbieter für Tennis

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Alle Glücksspielenden im Internet verdienen einen sicheren und fairen Ort zum Spielen. Unsere Mission bei Gambling.com ist es, eine sichere Online-Umgebung für Spielende zu schaffen. Wir stellen Ihnen freie, objektive und unabhängige Bewertungen Deutschlands bester Online-Glücksspiel-Unternehmen bereit, sodass Sie mit Vertrauen und Sicherheit spielen können. Alle Bewertungen der Betreiber werden unabhängig von unserem Team von Spielexperten geschrieben. Dadurch, dass alle Unternehmen eine gültige Lizenz in Deutschland oder Europa besitzen, können Sie sich auf ein faires Spiel verlassen. Wir nehmen eine Vergütung von den Unternehmen entgegen, die wir auf dieser Seite bewerben, was die Markenpositionierung beeinflussen kann. Wir bemühen uns, diese Liste stets zu aktualisieren, sodass wir Sie zu den aktuellsten Seiten und den besten verfügbaren Angeboten bringen können, aber wir können nicht jede Seite auf dem Markt bewerten.
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Die Nutzungsbedingungen gelten für alle Boni. Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre.

Tennis Betting Tipps

Häufig gestellte Fragen zu Tennis-Wetten

Wer überträgt Tennis live?

Die vielen Tennisveranstaltungen ermöglichen hier eine große Bandbreite an Antworten. Der Pay-TV-Sender Sky etwa wirbt damit, keine Minute der Grand-Slam-Turniere sowie ATP-Masters-1000-Serie verpassen zu lassen. Wenngleich das Unsinn ist, weil nicht jedes einzelne Match der Qualifikation oder zumindest der jeweils ersten beiden Runden überhaupt aufgezeichnet/gestreamt wird.

Streaming-Dienste, die mit Tennis-Buchmachern zusammenarbeiten, haben sich mittlerweile teils auf die kleineren Veranstaltungen spezialisiert – für Sportwetter eine wichtige Informationsquelle.

Im TV übertragen darüber hinaus etliche Sender die unterschiedlichen Veranstaltungen: Eurosport allen voran, doch auch dritte Programme in Deutschland übertragen ATP- und WTA-Turniere in ihrer Region zumindest phasenweise.

ORF (ORF Sport +) und SRF sind im weiteren deutschsprachigen Raum vertreten. Im Internet gibt es zudem den Tennis-Kanal in vielen Sprachen.

Welches sind die wichtigsten Tennisturniere im Kalenderjahr?

Die in jeder Hinsicht wichtigsten Turniere sind die vier Grand-Slam-Turniere in Melbourne (Januar), Paris (Mai/Juni), Wimbledon (Juli) und New York (August/September). Dort gibt es die mit Abstand höchsten Preisgelder, die meisten Weltranglistenpunkte, die größten Teilnehmerfelder (inklusive Qualifikation mit jeweils mehr als 200 Herren und Damen) und die längsten Matches, da ab dem Hauptturnier auf drei Gewinnsätze gespielt wird.

Eine Besonderheit nehmen die Saisonfinals ein. Das ATP-Finale der Herren in London (ab 2021 in Turin) lässt in aller Regel die besten Acht der Weltrangliste in einem Modus mit Vorrundengruppen gegeneinander antreten. Einige Sonderregeln können jedoch den Achtplatzierten auch noch gegen einen anderen Spieler austauschen lassen, solange dieser ein Grand-Slam-Turnier des Jahres gewonnen hat und weiter hinten in den Top 20 auftaucht. Das Turnier findet im November am Ende der Saison statt.

Bei den Damen (WTA) gibt es analog dazu die Finals im chinesischen Shenzhen Ende Oktober. Bei beiden Turnieren treten auch die jeweils acht besten Doppel an.

Wie wird die Weltrangliste ermittelt?

Irgendwann mal in der Tagesschau gehört oder in der Tagespresse gelesen: Alexander Zverev ist auf Weltranglisten-Position 3 geklettert und Angelique Kerber auf Position 5 abgerutscht. Dabei aber wird nicht deutlich, dass die Weltrangliste nach einem Schlüssel zusammengesetzt wird, der nicht zwangsläufig die besseren Spieler/Spielerinnen automatisch höher rankt.

Jedes Turnier gehört einer Kategorie an, die mit bestimmten Punkten versehen ist. Für einen Sieg in einem Grand-Slam-Turnier etwa bekommt ein Spieler 2000 Punkte. Für einen Erfolg in einem ATP-250-Turnier jedoch nur 250. Mit zwei Ausnahmeleistungen in einem Jahr bei den Grand-Slam-Turnieren könnte man sich also theoretisch in die Nähe der Top 10 bringen, obwohl man – überspitzt gesagt – im Rest des Jahres ausschließlich Erstrundenniederlagen kassiert hat.

Das Wesentliche an der steten Veränderung der Weltranglisten bei Herren und Damen besteht in der kurzen Haltbarkeitszeit der Punkte. Wer in diesem Jahr in Wimbledon gewinnt und die 2000 Zähler kassiert, muss sie im nächsten Jahr verteidigen. Anders gesagt: Mit dem Start des Turniers im Folgejahr verfallen sämtliche verteilten Punkte des gleichen Turniers in diesem Jahr.

Weshalb gibt es Spezialisten auf verschiedenen Belägen?

Im Radsport gibt es Zeitfahrspezialisten, besonders schnelle Sprinter und starke Bergfahrer; im Tennis Doppel-Spezialisten – und vor allem Spieler, die auf einigen Belägen wesentlich besser zurechtkommen als auf anderen.

Das liegt logischerweise an den Eigenheiten der Beläge: Das Spiel auf Sand ist wesentlich langsamer als etwa auf Rasen. Die Bälle springen gerade in den heißen Mittagsstunden bei entsprechendem Top Spin weit höher ab. Die wieselflinken Spieler erreichen auf Sand viel mehr Bälle als auf den Hochgeschwindigkeits-Courts, bei dem die aufschlagstarken Spieler mit ihren mehr als zwei Metern Körperlänge die Filzkugel mit Geschwindigkeiten jenseits der 220 Kilometer pro Stunde über den Platz jagen. Folglich sind auch die Ballwechsel beim Rasentennis durchschnittlich ungleich kürzer als beim Sandplatztennis.

Wer sind die erfolgreichsten Tennisspieler?

Im Allgemeinen diejenigen, die auf allen Belägen gut zurechtkommen. Dazu gehört in jedem Fall die Veranlagung, offensiv druckvoll agieren zu können. Ein reiner Verteidigungsspieler kann zwar durchaus mal das ein oder andere Turnier erfolgreich beenden, aber nicht dauerhaft die gesamte Szene dominieren.

Da er fast immer weiter vom Netz agieren muss als ein offensiver Spieler, hat er durchschnittlich auch die schwierigeren Bälle und Winkel zu schlagen und muss seinem Gegner zwangsläufig längere Reaktionszeiten geben. Die besten Tennisspieler der Welt waren in der Lage, druckvolles Offensivtennis zu spielen:

Steffi Graf (am längsten Nummer 1 der Welt) und Martina Navratilova ebenso wie die noch aktuell spielenden Roger Federer, Novak Djokovic sowie Rafael Nadal. Auch wenn Letzter aufgrund seines riesigen athletischen Talentes über viele Jahre als einer der besten Konterspieler galt und gilt, ist er mit eigenem Aufschlag ein offensiv dominanter Spieler.

Wettmärkte im Tennis

Für Sportbegeisterte halten Tennis-Buchmacher selbstverständlich eine breite Palette von Wettmöglichkeiten bereit. Neben den langfristigen Tipps auf den Sieger eines Matches oder Turniers kann auch auf die Gesamtzahl der Sätze sind Wetten auf die Ergebnisse einzelner Sätze und auf Tiebreaks im Spiel beliebt.

Die Risikofreudigeren haben auch einige Handicap-Wetten zur Auswahl, mit denen Außenseitern zunächst ein Vorsprung verschafft wird. Oft auch kann ein Tennis-Wettbonus für die Verschiedenen Wettarten genutzt werden, solange die Mindestquote den Bonusbedingungen entspricht.

Statistik und Psychologie bei Tennis-Wetten

Bei aller Tenniskunst der Besten auf diesem Planeten: Es handelt sich noch immer um Menschen. Die haben ihren eigenen Kopf, kommen mit Drucksituationen unterschiedlich oft klar – oder eben auch nicht. Vorlegen ist in den meisten Fällen „angenehmer“ als nachziehen. Das betrifft beim Tennis den Aufschlag. Doch nehmen wir Sie zur Erklärung kurz auf einen Exkurs zum noch populäreren Fußball mit:

Bei einigen Jugendmeisterschaften wurde bereits ein neues System im Elfmeterschießen eingeführt. Statt eine Mannschaft immer vorlegen zu lassen (AB-AB-AB-AB-AB), wechselte man stets durch (AB-BA-AB-BA-AB). Inspiriert hatten sich die Regelmacher ausgerechnet beim Tennis (Tiebreak). Der Grund für die Änderung: Statistisch hatten sie über Jahrzehnte hinweg einen überraschend deutlichen Ausschlag festgestellt.

Entgegen der Vermutung, dass auf lange Sicht die beginnende Mannschaft etwa 50 Prozent der Elfmeterschießen gewinnen würde, sind es vielmehr 58 (!) Prozent – somit gewinnt das nachziehende Team beim konventionellen Ablauf des Elfmeterschießens durchschnittlich nur in 42 Prozent der Fälle.

Die Gründe werden gemeinhin in der Psyche gesucht. Da die Mehrheit aller Elfmeter im Tor landet, ist auch die Mehrheit der Nachzügler „gezwungen“, den eigenen Elfmeter ins Tor zu schießen, ansonsten ist das Spiel verloren – nicht jedoch automatisch gewonnen.

Tennis: Bis auf den Tiebreak ist auch im Tennis der Modus AB-AB-AB-... beim Aufschlag Gesetz. Wenn ein Spieler also zu Beginn eines Satzes das erste Aufschlagrecht besitzt, dann legt er bis hin zu einem möglichen Tiebreak immer vor. Zumindest auf schnellen Belägen wie Rasen oder vielen Hartplätzen gewinnt der Servierende viel häufiger das Aufschlagspiel als der Return-Spieler.

Analog zum Elfmeterschießen gilt es als Vorteil, mit dem Aufschlagen vorzulegen. Hinzu kommt das psychologische Momentum, dass man mit nur einem gewonnenen Break einen Vorsprung von drei Spielen in einem Satz haben kann (3:0, 4:1, 5:2).

Tipp

Hat man einen zwar starken, aber für psychologische Unannehmlichkeiten anfälligen Favoriten ausgemacht, der mit Rückschlag in einen Satz startet, so kann man bei entsprechender Wettquote beim Live-Wetten über einen einfachen Satzverlust nachdenken.

Diese Möglichkeit kann sich verfestigen, wenn der Spieler zuvor einen Tiebreak in einem langen und hart umkämpften Satz verloren hat, vielleicht sogar aus Frust seinen Schläger hat über den Platz fliegen lassen. Auch knappe verlorene Tiebreaks knabbern mitunter lange an den Nerven eines unausgeglichenen Spielers herum.

Tennis-Wettquoten und der Zufall

Auch hier beziehen wir uns eher auf Tennis-Live-Wetten, wenngleich in abgeschwächter Form gleiches auch für Vorabwetten gilt: Mitunter werden auf Rasenplätzen Favoriten zu gut bewertet, Außenseiter bekommen zu hohe, für den Sportwetter daher günstige Quoten. Je näher sich ein Satz ohne Break Richtung Tiebreak entwickelt, desto häufiger betritt der Zufallsfaktor insbesondere bei schnellen Belägen und starken Aufschlagspielern die Tanzfläche.

Nicht selten stehen bei einem 6:5 für den Favoriten vor dem letzten Aufschlagspiel des Außenseiters die Quoten massiv schief. Bei hoher Quote benötigt Letzter nur eine entsprechend kleine Zahl von Satzgewinnen, um eine Wette auf ihn rechnerisch zu legitimieren. Das Aufschlagspiel ist häufig gewonnen (6:6), und im Tiebreak kann bei sehr wenigen zu erwartenden Mini-Breaks quasi alles passieren.

Auch der Außenseiter kann einen Return vielleicht eher zufällig genial treffen, während jener des Favoriten zweimal an der Netzkante hängenbleibt oder einen Zentimeter im Aus landet. Anders als beim Sandplatztennis, spielt Gevatter Zufall in einer solchen Matchphase beim Rasentennis eine sehr große Rolle. Vor einem Netzroller ist auch der weltbeste Tennisspieler nicht sicher.

Multiplizieren statt Langzeitwetten

Ein Youngster hat im letzten Jahr die gesamte ITF-Szene aufgemischt und mit seinen jetzt 18 Jahren bereits drei Leute aus den Top 10 besiegt. Trotzdem liegt seine Siegquote für die anstehenden US-Open bei 80:1. Da er als Amerikaner ohnehin noch das Heimpublikum auf seiner Seite hat, sieht das doch sehr nach einer Value Bet aus: Vielleicht wird er der neue Jimmy Connors, vielleicht holt er sich den Titel in den nächsten zwei Wochen. Schließlich muss ich nur einen Euro setzen, bekäme aber 80 heraus, wenn die Tennis-Wette aufgeht.

Die Gedanken für diese Langzeitwette mögen tendenziell aus sportlicher Sicht gute sein. Aus mathematischer sind sie es fast nie. Denn wenn dieser Spieler eine solch hohe Langzeitwettenquote bekommt, zählt er ohnehin nicht zu den Favoriten. Da in einem Grand-Slam-Turnier (abzüglich möglicher Nichtantritte) sieben Matches zu gewinnen sind, ehe man Champion ist, wird der entsprechende Spieler sieben Einzelsiegquoten bekommen. In den späteren Turnierrunden gegen die Favoriten des Turniers wird er stets relativ hohe Außenseiterquoten erhalten.

Rechnen wir mal ohne eine ganz dicke Wettquote gegen einen 2:1-Turnierfavoriten. Vielleicht bekommt unser Mann in den letzten drei Runden eine Quote von 3,0. In den ersten vier Runden lassen wir ihn hingegen jeweils Favorit mit einer Quote von 1,5 sein. Wir multiplizieren die Quoten und kommen auf: 136,69! Das ist deutlich mehr als 80 – und die saftige Außenseiterquote gegen die Nummer 1 der Welt von 7,0 oder höher ist noch nicht mal dabei.

Tennis-Wetttipps für den Turnierplan

Alles in einem Satz: Stets sollte sich der Sportwetter vor Augen halten, wann ein Tennisspieler in welcher Verfassung nach welchem Turnier und vor welchem Turnier eben genau das Match spielt, das er spielt. Kein Match wird in einem von anderen Ereignissen befreiten Vakuum ausgetragen. Irgendwann war ein Spieler verletzt, irgendwann hat auch ein formschwacher Spieler mal ein Turnier vor einem frenetischen Publikum in seiner Heimatstadt.

Doch vor allem besteht Tennis nicht aus einem Turnier bei Olympia und vier Jahren Vorbereitungszeit auf die nächsten Spiele. Bis auf eine kurze Zeit am Ende des Kalenderjahres sind die Spieler im Dauereinsatz. Etliche Turniere stehen an, viel Training sowieso. Entsprechend muss sich auch der Beste unter ihnen Prioritäten setzen.

Einige Turniere – für Spitzenspieler gern ATP-250-Turniere – gelten für sie mehr als Vorbereitungsturniere oder Gastspiele bei einem finanzstarken Turnierveranstalter. Die Motivation, zum Jahresbeginn das Turnier in Auckland zu gewinnen, ist für die Top-Spieler weit kleiner, als danach Punkte satt bei den Australien Open abzuräumen. Damit eröffnen sich für Tennis-Sportwetten neue Möglichkeiten.

Einfach ausgedrückt: Wenn in der kommenden Woche ein Saisonhighlight ansteht, hat der ein oder andere am Freitag – 5000 Kilometer entfernt – bei einem B-Turnier nicht den eisernen Siegeswillen, sein Viertelfinale zu gewinnen, um am Samstag im Halbfinale immer noch 5000 Kilometer entfernt vom weitaus wichtigeren Turnier zu sein; den langen Flug sowie die Strapazen der anstehenden Tage im Hinterkopf. Hier passiert es mitunter, dass ein Weltranglisten-Fünfzehnter den letzten Satz gegen die Nummer 125 der Welt mal mit 1:6 „verliert“. Mit ein paar warmen Worten verabschiedet er sich vom Turnierveranstalter, mit einem müden Lächeln von den 530 Fans auf der Anlage.

Anders natürlich unsere Nummer 125 der Welt: Er hat für seine Verhältnisse üppig viele Weltranglistenpunkte im Visier, spielt und kämpft bis zum Umfallen. Schließlich kann er nächste Woche das große Turnier 5000 Kilometer entfernt nicht spielen, weil seine Ranglistenposition zu schwach für eine direkte Qualifikation ist. Womöglich will er lieber jetzt unter Blut und Schweiß das Turnier gewinnen, um in der nächsten Woche unter Palmen vier Tage Urlaub zu machen.

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