Omaha Poker

Was die Beliebtheit unter den heutigen Spielern von Online-Poker angeht, so wird Omaha nur von Texas Hold’em Poker übertroffen. Beide Spiele verwenden einen Gemeinschaftskartenstapel. Wo Texas Hold'em den Spielern allerdings zwei Individualkarten gibt, verdoppelt Omaha die Anzahl hingegen auf vier. Die zusätzlichen Karten bringen mehr Kombinationen sowie mehr Abwechslung mit sich und stellen eine größere Herausforderung dar.

Finden Sie im folgenden alles zur Geschichte, den Begriffen, Regeln und Varianten der gefeierten Poker-Variante.

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Poker-Tipps

Geschichte und Verbreitung des Omaha Pokers

Omaha ist ein ungewöhnliches Kartenspiel, da seine Entstehung nicht einfach nachzuvollziehen ist. Die genauen Ursprünge des Spiels sind unbekannt. Es gab allerdings ein ähnliches Spiel, bekannt als Twice Threes, das in den 1960er Jahren in amerikanischen Städten wie Detroit und Chicago gespielt wurde und sich sogar in New York ausbreitete.

Es durchlief einige Veränderungen, als es sich über das ganze Land verbreitete. Einer der größten Unterschiede zwischen den Variationen im Norden und Süden war, dass im Norden an jeden Spieler fünf Karten ausgeteilt wurden, während es im Süden nur vier Karten waren. Die letztgenannte Variante wurde schließlich die Standardvariante des Omaha Pokers.

Dieses Spiel nahm mit der Zeit die Namen mehrerer Standorte an, wie zum Beispiel Fort Worth und Oklahoma, bevor man sich in den 1980er Jahren für Omaha entschied. Es wird angenommen, dass die Stadt in Nebraska gewählt wurde, weil sie in der Mitte der Vereinigten Staaten liegt und ein annehmbarer Kompromiss zwischen all den anderen Standorten war.

Omaha Poker Begriffe

Grundregeln

Obwohl den Spielern vier einzelne bzw. Hole-Karten ausgeteilt werden, dürfen sie nur zwei dieser benutzen. Diese müssen sie mit drei der Gemeinschaftskarten kombinieren, um das stärkste mögliche Blatt aufzubauen. Die Einsätze werden im Uhrzeigersinn getätigt und so lange fortgesetzt, bis alle Spieler, die nicht ausgestiegen sind, gleich viel gesetzt haben.

Der Dealer teilt dann den Flop aus: Das sind die ersten drei Gemeinschaftskarten. Nach einer weiteren Einsatzrunde wird die vierte Gemeinschaftskarte, der Turn, aufgedeckt. Die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte, der River, wird dann nach einer weiteren Einsatzrunde aufgedeckt.

Der erste Spieler setzt daraufhin entweder weiter oder zeigt seine Karten, falls es keine weiteren Einsätze gibt. Dies setzt sich fort, bis alle Spieler im Showdown ihr stärkstes Blatt offengelegt haben und der Gewinner bestimmt wird.

Zwar ähnelt das Spiel Texas Hold'em, aber es gibt einige nennenswerte Unterschiede zwischen den beiden. Beide Spiele erfordern ein Minimum an drei Karten der gleichen Farbe, um einen Flush zu erhalten, aber beim Omaha müssen sich zwei dieser Karten auf der Hand des Spielers befinden. Beim Texas Hold'em dagegen können sich die Karten entweder aus den beiden Hole-Karten oder aus den Gemeinschaftskarten zusammensetzen.

Variationen des Spiels

Die herkömmliche Version von Omaha Poker ist eigentlich bekannt als Omaha Hi, in der die Spieler das Blatt mit den meisten Punkten haben müssen, um zu gewinnen. Eine andere Variante ist Omaha Hi/Lo, bei der Spieler sowohl mit der höchsten als auch mit der niedrigsten Punktzahl gewinnen können. Der Gewinntopf wird zwischen der gewinnenden hohen und der gewinnenden niedrigen Hand aufgeteilt.

Dies ist mitunter auch als Omaha 8 bekannt, da die Spieler acht oder höher bzw. acht oder niedriger punkten müssen, um den hohen oder den niedrigen Topf zu gewinnen. Das ultimative Ziel für die Spieler bei der Hi-Lo-Variante ist es, beide Töpfe mit demselben Blatt zu gewinnen. Dies wird üblicherweise Scooping genannt.

Es existieren auch weniger bekannte gemischte Versionen des Omaha. Diese finden sich allerdings eher in privaten Spielrunden als in Casinos. Double Flop Omaha oder Two-Time Omaha wird mit zwei Gemeinschaftskartenstapeln gespielt, die sich gleichzeitig auf dem Tisch befinden. Es gibt auch eine weitere abgewandelte Version davon, in der auf den River eine sechste Gemeinschaftskarte folgt. Somit gibt es insgesamt 12 Karten. Dies ermöglicht Spielern eine Vielzahl wilder Kombinationen.

Zusätzlich zu den Variationen des Spiels gibt es auch verschiedene Arten von Einsätzen im Omaha Poker. Die erste und bekannteste ist Pot Limit, wobei der Maximaleinsatz dem Inhalt des Cashpot entspricht. Dies kann sehr schnell eskalieren und ziemlich teuer werden – wenn auch nicht so teuer wie No-Limit-Einsätze, bei denen die Spieler so weit erhöhen können, wie sie es sich leisten können. Die dritte Art ist der Fixed-Limit-Einsatz, bei welchem der Cashpot nur viermal erhöht werden kann. Die Größe der Einsatzerhöhung ist dabei an die Größe der Blinds gebunden.

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