Zuletzt aktualisiert am: 2 Jul 2021

Omaha Poker

Bei Omaha Poker dreht sich alles um Draws. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man am 9-8-6 Flop mit 10-7 mathematisch hinten ist. Klug ist, wer sich absichert: Können wir zusätzlich zur Straight am Flop einen Flush-Draw vorweisen, sind wir rasch wieder vorne.

Können Sie noch folgen? Keine Panik, hier erfahren Sie, wie Sie Omaha spielen.

Texas Hold’em ist eng verwandt mit Pot-Limit Omaha. Trotzdem greifen bei Omaha Poker Regeln und Strategien, die anfangs ungewohnt sind. Der folgende Artikel gibt Ihnen das Rüstzeug, um an den Omaha-Tischen zu bestehen – und bringt Sie zu den besten Pokerseiten für Omaha.


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Omaha Poker Tipps


So spielen Sie Omaha Poker online

Wenn Sie Omaha Poker online spielen und Erfahrung mit Texas Hold’em gesammelt haben, finden Sie sich schnell zurecht. Der Vollständigkeit halber erklären wir an dieser Stelle ein paar Begriffe, über die Einsteiger stolpern könnten:

♦️ Omaha Poker Begriffℹ️ Erklärung
PreflopDas Spiel vor dem Flop. Nachdem alle Omaha Spieler ihre vier Karten erhalten haben, startet die erste Setzrunde.
Flop, Turn und RiverNach der ersten Karte werden drei Karten in der Mitte ausgelegt – das ist der Flop. Es folgt eine weitere Setzrunde, und darauf eine weitere offen sichtbare Community-Karte (Turn). Nächste Setzrunde, nächste Karte (River).
ShowdownVerbleiben nach der letzten Setzrunde zwei oder mehr Spieler in der Hand, kommt es zum Showdown. Die beste Fünf-Karten-Hand gewinnt.
BlindsDamit sind die Zwangseinsätze gemeint, die zwei Spieler vor Beginn der Hand entrichten. Soll die Action anfeuern. Der Small Blind ist halb so groß wie der Big Blind. Gewechselt wird im Uhrzeigersinn.
Pot-LimitBeschreibt die Höhe der Einsätze, die möglich sind. Pot Limit Omaha Poker ist am weitesten verbreitet. Erhöhungen (Raises) entsprechen hier maximal dem Gesamtbetrag im Pot. Alternativ lässt sich Omaha Poker online im Format No-Limit (keine Vorgaben) oder Fixed-Limit (feststehende Einsätze) spielen.
Hi-LoMögliche Variante bei Omaha Poker. Spielt man Omaha Hi Lo, ist ein Teil des Pots für die beste Hand vorgesehen, und der andere Teil für den schwächsten Part. Bei Lowball-Händen stehen Straights und Flushes außen vor; die beste Omaha Lo Hand ist deshalb das Five Low, sprich 5-4-3-2-A.
NutsAls Nuts wird die jeweils bestmögliche Hand bezeichnet. Auf einem 8-7-6 Board (ohne Flush-Möglichkeit) hält man mit T-9 etwa die Nut-Straight, also die bestmögliche Straße. 9-5 und 5-4 bilden zwar auch Straights, sind aber keine Nuts. Im Laufe der Hand ändern sich die Nuts oftmals.
DrawVon einem Draw ist die Rede, wenn nur noch eine Karte fehlt, um eine bestimmte Fünf-Karten-Hand zu bilden. Entsprechend wird auch von Flush- oder Straight-Draws gesprochen. Bei Omaha Poker sucht man meist nach Nut-Draws, also nach Draws, die auf möglichst starke Poker-Blätter abzielen.
Made HandBei einer Made Hand (wörtlich: „gemachte Hand“) handelt es sich um ein fertiges Poker-Blatt. Beispielsweise eine Straight, ein Flush, oder auch bloß ein Drilling. Made Hands sind bei Omaha Poker online schnell in Gefahr, weil häufig Draws unterwegs sind, die zu noch besseren Händen ziehen.

Was ist Omaha Poker?

Spielkarten

Omaha Poker wird gelegentlich als Omaha Hold’em bezeichnet. Tatsächlich ist Texas Hold’em der geistige Vorläufer. Pot Limit Omaha Poker ist die zweitbeliebteste Poker-Variante, die man online und in Pokerräumen auf der ganzen Welt vorfindet.

Der Spielablauf – Preflop bis River und Showdown – ist identisch zu Texas Hold’em. Die einzige Änderung betrifft die Anzahl der Startkarten: Vier statt zwei. Die scheinbar winzige Veränderung hat enormen Einfluss auf die Omaha-Poker-Strategie.

Draws haben eine weit höhere Bedeutung, da sich viel mehr Kombinationen ergeben als bei Texas Hold’em. Das geht sogar so weit, dass Draws regelmäßig eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit aufweisen als bereits fertige Made Hands. Zum Beispiel der Fall, wenn der Gegner einen Straight- und Flush-Draw mit 17 oder mehr Outs hat.


Omaha Poker Regeln

Die Omaha Poker Regeln folgen stark dem Spielablauf von Texas Hold’em. Lediglich beim Einsatz muss man sich umgewöhnen, da durch das übliche Format – Pot Limit Omaha Poker – kein All-In direkt möglich ist.

  1. Preflop: Nachdem Small und Big Blind ihre Einsätze geleistet haben, startet die Hand. Alle Spieler bekommen vier Karten verdeckt ausgeteilt. Daraufhin beginnt die erste Setzrunde. Der Spieler links neben den Blinds trifft die erste Entscheidung: Raise, Call oder Fold. Es geht reihum, bis der Big Blind an der Reihe war.
  2. Flop: Wird aufgedeckt, wenn nach der ersten Setzrunde zwei oder mehr Spieler übrig sind. Der Flop besteht aus drei Karten, die der Dealer offen sichtbar in der Mitte auslegt. Es folgt eine weitere Setzrunde. Nun – und bis zum Showdown – ist jedoch der Small Blind als erstes dran.
  3. Turn: Die vierte Community-Karte. Gefolgt von einer weiteren Setzrunde, die den Omaha Poker Regeln vom Flop gleicht.
  4. River: Fünf Community-Karten liegen nun in der Mitte. Die letzte Setzrunde startet.
  5. Showdown: Die stärkste Fünf-Karten-Hand setzt sich durch. Hände sind nur gültig, wenn man zwei Karten aus der eigenen Starthand und drei Community-Karten verwendet. Es ist nicht möglich, alle vier Startkarten zu benutzen.

Omaha Poker Hand-Reihenfolge

Kartenhand

Für Omaha Poker Hände gilt die bekannte Poker-Rangfolge, die auch bei Draw-Poker und Texas Hold’em zum Einsatz kommt:

♠️ Omaha Handℹ️ Erklärung
Royal FlushStraight Ass bis Zehn in einer Farbe
Straight FlushStraight in einer Farbe, jedoch kein Royal Flush
Four of a Kind (Vierling)Vier Gleiche, zum Beispiel vier Fünfen
Full HouseDrei Gleiche plus ein Paar, etwa 2-2-8-8-8
FlushFünf Karten in einer Farbe
StraightFünf Karten in einer Reihenfolge
Three of a Kind (Drilling)Drei Gleiche
Two PairZwei Paare
One PairEin Paar
High CardDie höchste Karte, bei A-K-J-T als Starthand beispielsweise Ass hoch

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Andere Faktoren, die wir noch nicht erwähnt haben:



Omaha Poker Strategie

Die Omaha Poker Strategie unterscheidet sich drastisch von Texas Hold’em. Bluffs verlieren stark an Bedeutung. Es ist wichtiger, starke Draws auszuwählen und aggressiv zu spielen. Nachstehend geben wir Ihnen einige Omaha Poker Tipps, die Ihnen kurzerhand Vorteile gegen die Konkurrenz einbringen.

Omaha Poker Strategie für Anfänger

Omaha Poker Tipps für Echtgeld-Spiele

Pokerchips

Aus den Omaha Poker Regeln lassen sich weitere nützliche Tipps ableiten. So sieht das Regelwerk vor, dass Spieler am Showdown stets zwei eigene Karten benutzen. Das heißt, dass Sie einen Flush nur bilden können, wenn Sie zwei Karten der entsprechenden Farbe haben.

Extrembeispiel: Q-Q-Q-Q sieht nach einer starken Hand aus. Allerdings halten Sie weder Four of a Kind noch einen Drilling. Sondern bloß ein Paar Damen, das – schlimmer noch – nie zu Three of a Kind oder besser werden kann, da Sie Ihre Outs selbst blockieren.

Durch das naturgemäß aggressive Spiel am Flop muss Ihre Bankroll mehr Swings aushalten. Dazu kommt, dass die Equity (Gewinnwahrscheinlichkeit) der Hände bei Omaha Poker zusammenrückt. Die erhöhte Varianz hat zur Folge, dass Sie – wenn Sie sich an unsere Omaha Poker Tipps halten wollen – beim Bankroll-Management konservativer vorgehen sollten. Das gilt insbesondere für Spieler, die zu Tilt neigen.

Zielen Sie möglichst auf Nut-Draws ab. Niedrige Rundowns wie 6-5-4-3 haben zwar genauso wie etwa Q-J-T-9 Chancen auf eine Straight. Jedoch treffen Sie mit dem niedrigen Rundown vermehrt nur zweitbeste Straights. Vorteil hoher Startkarten ist außerdem, dass Flush-Draws wertvoller sind. Investieren Sie bei Omaha Poker online – gerade zu Anfang – nur mit den Nuts und Nut-Draws viel Geld in den Pot.

Wie Sie bei Omaha Poker Odds berechnen

Gewinne

Grob lässt sich für Ihre Omaha Poker Strategie festhalten: Jedes Out (Karte, die Ihnen weiterhilft) ist ungefähr 2 % wert. Sprich mit einem Flush-Draw kommen Sie auf etwa 18 % Equity am Turn und ca. 36 % am Flop. (13 Karten einer Farbe befinden sich im Deck; gesetzt den Fall, dass Sie zwei Flush-Karten halten und zwei Karten in der gleichen Farbe in der Mitte liegen, haben Sie 9 Outs.)

Ob ein Call lohnenswert ist, lässt sich relativ leicht berechnen. Befinden sich 20 € im Pot und der Gegner setzt 10€, entsprechen Ihre Odds 20:10. Oder anders ausgedrückt: 2:1. Das bedeutet, dass wir den Pot in 1 von 3 Fällen (33 %) gewinnen müssen, um plus/minus null zu spielen. Am Flop bekämen wir mit einem Flush-Draw also ausreichend gute Odds, um mitzugehen.

Die Odds sind aber nicht der einzige Faktor, der über einen Call entscheidet. Schließlich ist die Annahme berechtigt, dass Sie nach dem Call zusätzliches Geld gewinnen, sobald Sie Ihren Draw treffen. Man spricht auch von Implied Odds.


Omaha Poker Bonus 2021

Durchstarten

Das beste Willkommensangebot für Omaha Poker ist meist der Einzahlungsbonus. Üblich ist ein 100 % Bonus, das heißt, Ihre Einzahlung wird bis zu einem bestimmten Betrag verdoppelt. Das Bonus-Guthaben schalten Sie normalerweise frei, in dem Sie entweder Turniere bestreiten oder Cashgames spielen und Rake-Gebühren zahlen. Rake ist der Betrag, den der Anbieter bei Omaha Poker Online Cashgames direkt aus dem Pot entnimmt.

Auf Grund der höheren Varianz ist Omaha Poker nicht der beste Weg, um Boni freizuschalten. Wenn Sie aber ohnehin vorhatten, Omaha zu spielen und über eine ausreichend hohe Bankroll verfügen, können Sie den Versuch gern wagen.

Manche Willkommenspakete enthalten auch Tickets für Nicht-Omaha-Formate. Etwa Tickets für Freeroll-Turniere, Jackpot-SNGs und ähnliches. Verwenden Sie die Tickets, wenn möglich. Die Gewinne lassen sich später frei verwenden, auch für Online Omaha Poker.

Grundsätzlich gilt: Machen Sie sich mit den Bonus-AGB vertraut, bevor Sie eine Einzahlung für Boni tätigen. Manchmal ist der Bonus weniger attraktiv als es zunächst den Anschein hat oder Bedingungen ändern sich; Infos, die Sie online eingeholt haben, könnten nicht mehr aktuell sein.


Mobile Omaha Poker

Mobil pokern

Wenn Sie Omaha Poker online spielen wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: Laden Sie sich am PC den Desktop-Client herunter. Oder starten Sie am Handy den Download einer mobilen Poker-App. Die App ist zwingend notwendig. Anders als bei Casino-Spielen ist kein „Instant Play“ über den Web-Browser möglich.

Spielerisch stehen mobile Omaha-Poker-Apps den Desktop-Versionen in nichts nach. Alle oder fast alle Spiele sind am Smartphone verfügbar. Omaha Poker ist also praktisch immer vorhanden. Die App ist optimal auf das kleinere Display zugeschnitten.

Die Bedienung wird mobil stark angepasst. Manche Poker-Apps lassen sich sogar problemlos mit einer Hand bedienen. Schaltflächen für Einsätze haben oft mehrere Voreinstellungen, um ein hohes Spieltempo zu gewährleisten.

Mobil können Sie genauso wie am PC oder Laptop Einzahlungen tätigen oder Auszahlungen anfordern. Ob Turniere oder Cashgames – Omaha Poker ist mobil mittlerweile genauso gut spielbar wie über Desktop-Clients. Selbst mehrere Tische lassen sich öffnen. Der einzige Unterschied: Mobil springt man von Tisch zu Tisch – am Desktop-Monitor ist dagegen Platz, um die Tische nebeneinander anzuordnen.


Unterschiede zwischen Omaha Poker und Texas Hold’em

Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden Varianten: Omaha Poker Hände bestehen aus vier statt zwei Karten. Gemäß der Omaha Poker Regeln darf – und muss – man allerdings nur zwei Karten der Starthand verwenden. Wer glaubt, dass sich daraus doppelt so viele Kombinationen ergeben, irrt. Tatsächlich sind es sechsmal so viele.

Das wirkt sich verheerend auf die Anzahl der Draws aus, die am Flop möglich sind. Da häufiger starke Hände erzielt werden, verliert der Bluff unweigerlich an Wert. Denn: Es ist schwierig, den Gegner aus der Hand zu drängen, wenn dieser über einen starken Draw verfügt und/oder bereits eine starke Hand bilden konnte.

Trotz der rasanten Action spielt sich Omaha Poker taktischer als man anfänglich vermuten würde. Die eigenen Odds zu kennen und realistisch einzuschätzen, ist für den Erfolg unabdingbar.

Da man zwei Startkarten benutzen muss, ergeben sich automatisch viel weniger Split Pots als bei Texas Hold’em. Bilden die Community-Karten in der Mitte eine Straight, hat man selbst nur eine, wenn die eigenen Karten eine Straight ermöglichen.


Andere beliebte Pokerspiele


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Omaha Poker FAQs


Brauchbare Starthände sind bei Omaha Poker entweder hohe Paare, die idealerweise double suited sind (je zwei Karten einer Farbe), oder Rundowns. Hohe Rundowns – etwa J-T-9-8 – sind stärker als niedrige Rundowns. Die Stärke einer Hand bemisst sich nach ihrem Nut-Potenzial. Je mehr Nut-Hände möglich sind, desto besser ist die Starthand spielbar.

Der bedeutendste Unterschied ist, dass Omaha Poker mit vier Startkarten gespielt wird, während man bei Texas Hold’em zwei Karten ausgeteilt bekommt. Zudem greift bei Omaha Poker online meist das Format Pot-Limit. Bevor man All-In kommt, muss man zuvor einige Male „Pot“ geraist haben; der maximale Einsatz entspricht jeweils dem Betrag im Pot.

Wraps sind Straight-Draws mit mehr Outs als herkömmliche open-ended Straight-Draws (8 Outs). Bekommen Sie mit T-9-8-7 einen Q-J-7 Flop zu sehen, erzielen Sie mit jedem König, jeder Zehn, jeder Neun und jeder Acht einen Straight. Wraps sind also nichts anderes als besonders starke Straight-Draws.

Bei Omaha Hi Lo gewinnt nicht nur die beste Hand einen Teil des Pots, sondern auch die beste schwache Hand. Bei Omaha Poker Lo Händen werden Flushes und Straights nicht gewertet. Mit einem 5-4-3-2-A Straight Flush steht Ihnen also sowohl der Hi-Pot (Straight Flush) als auch der Lo-Pot (Five Low) zu.

Nein. Die Omaha Poker Regeln schreiben vor, dass man immer 2 Karten benutzen muss. Deshalb ist A-A-A-A kein Vierling, sondern bloß ein Paar Asse. Auch Flushes und Straights lassen sich nur bilden, wenn dafür exakt 2 eigene Karten verwendet werden.

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Mitwirkende

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Hi, ich bin Sarah Düvel

"Sarah ist seit Mai 2018 Autorin für verschiedene Themen zu Glücksspiel und Wetten, darunter Rechtliches, Politik-Wetten und Poker. Sie ist Mitwirkende bei Gambling.com. Ihr Interesse liegt besonders bei Spielstrategien und fairen Nutzererfahrungen."

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